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Gewitter - Hitze - Regen - Schnee - Wirbelsturm (Hurricane) - Wirbelsturm (Tornado)

Gewitter

Gewitter treten von April bis September, z.T. auch im Winter auf. Insbesondere im Südwesten der USA, aber auch in den Südstaaten, sind die Gewitter oftmals sehr intensiv. Überschwemmungen in Folge von Gewittern sind nicht selten, unbefestigte Straßen längere Zeit nicht passierbar. Insbesondere bei Furten, also Straßen, die an seichten Stellen durch Flüsse führen, ist höchste Vorsicht geboten.

Hitze

Im Sommer kann es in den westlichen Wüsten glühend heiß werden (mehr als 40 C im Schatten). Nicht nur bei Fahrten in das Death Valley können Motoren überlastet werden. Im Zweifelsfall sollte man die Klimaanlage ausschalten, um eine Überhitzung des Motors zu verhindern. Grundsätzlich ist bei Fahrten in die Wüste immer eine ausreichende Menge Wasser (ca. 5 l/Person) sicherheitshalber mitzuführen. Bei einer Panne auf eher unbelebten Wüstenstraßen sollte man sich nicht vom Auto entfernen. In den letzten Jahren wurden auf zahlreichen Nebenstraßen durch die Wüste solarbetriebene Notrufsäulen eingerichtet. Die Säulen sind so verteilt, daß man auch zu Fuß (mit ausreichend Wasser versehen) eine Chance hat, die nächste Säule zu erreichen. Aufgrund der hohen Straßenbelagstemperaturen sind Reifenschäden häufiger. Man sollte sich bereits im Vorfeld darüber informieren, wo die zum Reifenwechsel benötigten Geräte im Fahrzeug zu finden sind.

Regen

Immer noch bestehen etliche Brücken, auch auf Interstates, aus einem einfachen Stahlgitterrost. Bei trockener Straße verursacht dieser nur Lärm, bei Regen ist ein Bremsen auf dem Gitterrost wegen der Schleudergefahr nahezu unmöglich.

Schnee

Mietfahrzeuge sind grundsätzlich nicht mit Schneeketten und in der Regel nicht mit Winterreifen ausgestattet. Im Winter liegt ein großer Teil der USA mehrere Monate unter einer geschlossenen Schneedecke. In den z.T. menschenleeren Gebieten des Nordens kann man nicht davon ausgehen, daß Schneeflüge innert kürzerer Zeit den Weg freiräumen. Auf Interstates stellen die LKWs eine große Gefahr dar, die trotz schneebedeckter Fahrbahn mit Höchstgeschwindigkeit die PKWs überholen. Bei Schneefall ist es ratsam, wenn möglich die Fahrt zu unterbrechen und eine Wetterbesserung abzuwarten. Die lokalen Medien (z.B. der WEATHER CHANNEL, das rund-um-die-Uhr Wetter-Fernsehen mit lokalem Sendeteil) berichten über die Situation. Im Falle eines Blizzards (Schneesturms) kommt der Verkehr in aller Regel zum Erliegen.

Wirbelsturm (Hurricane)

Hurricanes sind tropische Wirbelstürme, die insbesondere die Küstenregionen von Florida, Alabama, Mississippi, Louisiana und Texas treffen, gelegentlich auch Georgia und die Carolinas. Hurricanes treten insbesondere im Sommer und Herbst auf. Es handelt sich hierbei um tropische Wirbelstürme, die sich auf offener See bilden und mit hoher Geschwindigkeit irgendwo an der Küste auf Land treffen. Mit Hurricanes sind immer auch massive Überschwemmungen verbunden. Das "angenehme" an den Hurricanes ist, daß sie sich auf dem Meer bilden, d.h., daß in der Regel eine Vorwarnzeit von mehreren Tagen besteht. Sollte man sich an einer Küste befinden, auf die ein Hurricane zukommt, ist es sehr empfehlenswert, diese rechtzeitig zu verlassen. Die Medien informieren ausführlich über bevorstehende Hurricanes.

Wirbelsturm (Tornado)

Bei einem Tornado handelt es sich um eine große Windhose. Tornados bilden sich auf Land, sie sind lokal sehr begrenzt und zerstören auf ihrem Weg alles, was sich ihnen entgegen stellt. Das Aufreten von Tornados ist spontan, man kann sie nicht exakt vorhersagen. Häufiger treten Tornados in Oklahoma, dem nördlichen Texas, Nebraska, Arkansas, Missouri und anderen Staaten des Mittleren Westens auf. Die Wahrscheinlichkeit, als Tourist Opfer eines Tornados zu werden, ist extrem gering. Wirksame Präventivmaßnahemen gibt es nicht.



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